2. Nordic Walking Tag
Gelungener Nordic-Walking-Tag in Gottenheim.
Tolles Herbstwetter machte den Tag für die Teilnehmer zum Erlebnis.
Die Teilnehmer waren begeistert von der Strecke im Tuniberg.
Das Organisationsteam ist zufrieden.
Einen tollen Tag erlebten am vergangenen Sonntag, 28. September, die Teilnehmer des zweiten Nordic-Walking-Tages in Gottenheim. Nach der erfolgreichen Erstauflage bei der Gewerbeschau im September 2007, wagte das Organisationsteam um Ilse und Horst Steenbock sowie Adrian Ludwig vom Sportverein Gottenheim eine Neuauflage. Der Erfolg des Tages, der durch wunderschönes Herbstwetter gekrönt wurde, lässt auf eine regelmäßige Veranstaltung hoffen, die zur festen Größe im Veranstaltungskalender der Gemeinde werden könnte.
Nach dem Aufwärmtraining mit Ilse Steenbock gab Bürgermeister Volker Kieber um kurz nach 11 Uhr den „Startschuss“ für insgesamt 175 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nicht nur Gottenheimer, auch sehr viele Gruppen und Einzelsportler aus den umliegenden Gemeinden, machten sich auf, eine der drei angebotenen Strecken zu bezwingen. Aus March, Bötzingen, Bahlingen und anderen Orten hatten sich Vereine oder Firmengruppen angemeldet. Neben 133 Frauen hatten sich auch 42 Männer auf die Strecke begeben. Der älteste Teilnehmer überhaupt war Erwin Textor, Jahrgang 1940, der jüngste war der Gottenheimer Phillip Kleinschmidt mit zehn Jahren.
Circa 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den Reihen des Sportvereins sorgten für die Betreuung auf der Strecke, den reibungslosen Ablauf am Start und Ziel auf dem Gelände des SV Gottenheim und für die Bewirtung von Teilnehmern und Gästen. Mitglieder des DRK Gottenheim waren unterwegs im Einsatz um bei Blessuren und Unfällen zu helfen. „Außer einigen Pflastern wurde aber glücklicherweise nichts gebraucht“, erzählte DRK-Helfer Manfred Dangel später im Ziel. Die medizinische Betreuung übernahm Dr. Peter Feil. Auch die Freiwillige Feuerwehr Gottenheim war im Einsatz, um gefährliche Streckenabschnitte zu sichern.
Gewalkt wurde auf drei Strecken durch die Reben über den Tuniberg: Für Anfänger waren 7,9 Kilometer ausgeschildert, Fortgeschrittene konnten zwischen 11,9 Kilometern und 16,2 Kilometern wählen. Die Strecken entsprachen teilweise dem Rebhisli-Rundweg. Der Aufstieg auf den Tuniberg gestaltete sich für einige Teilnehmer ungewohnt anstrengend, wie diese am Ziel später berichteten. Doch die Aussicht auf den Höhen des Tunibergs entschädigte dann für jede Anstrengung. Durchweg ein großes Lob sprachen die Nordic-Walker dem Organisationsteam für die perfekte Organisation des Tages aus. Wie im vergangenen Jahr gab es wieder Verpflegungsstationen für die Sportlerinnen und Sportler auf der Strecke, an denen sie sich mit frischem Obst und kühlen Getränken erfrischen und stärken konnten.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden im Ziel begrüßt und konnten eine persönliche Urkunde mit nach Hause nehmen. Für einige Teilnehmer gab es dazu einen kleinen Bonus. Sie konnte sich über schöne Preise, zum Beispiel Stöcke oder Wellness-Produkte freuen.
Der Sportverein Gottenheim sorgte auf dem Sportplatz für die Bewirtung der Rückkehrer. Dort wurden auch Fitness-Produkte und Walking-Zubehör ausgestellt und die AOK bot Stress- und Fitnesstests sowie Körperfettmessungen an.
Der SV Gottenheim bietet übrigens nicht nur diese Nordic-Walking-Veranstaltung an. Vielmehr können interessierte Anfänger und Fortgeschrittene an den Nordic-Walking-Kursen des Vereins teilnehmen. Die Lauftreffs finden immer freitags um 9 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es bei Ilse Steenbock oder unter www.nordic-walking-gottenheim.de.
Tolles Herbstwetter machte den Tag für die Teilnehmer zum Erlebnis.
Die Teilnehmer waren begeistert von der Strecke im Tuniberg.
Das Organisationsteam ist zufrieden.
Einen tollen Tag erlebten am vergangenen Sonntag, 28. September, die Teilnehmer des zweiten Nordic-Walking-Tages in Gottenheim. Nach der erfolgreichen Erstauflage bei der Gewerbeschau im September 2007, wagte das Organisationsteam um Ilse und Horst Steenbock sowie Adrian Ludwig vom Sportverein Gottenheim eine Neuauflage. Der Erfolg des Tages, der durch wunderschönes Herbstwetter gekrönt wurde, lässt auf eine regelmäßige Veranstaltung hoffen, die zur festen Größe im Veranstaltungskalender der Gemeinde werden könnte.
Nach dem Aufwärmtraining mit Ilse Steenbock gab Bürgermeister Volker Kieber um kurz nach 11 Uhr den „Startschuss“ für insgesamt 175 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Nicht nur Gottenheimer, auch sehr viele Gruppen und Einzelsportler aus den umliegenden Gemeinden, machten sich auf, eine der drei angebotenen Strecken zu bezwingen. Aus March, Bötzingen, Bahlingen und anderen Orten hatten sich Vereine oder Firmengruppen angemeldet. Neben 133 Frauen hatten sich auch 42 Männer auf die Strecke begeben. Der älteste Teilnehmer überhaupt war Erwin Textor, Jahrgang 1940, der jüngste war der Gottenheimer Phillip Kleinschmidt mit zehn Jahren.
Circa 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus den Reihen des Sportvereins sorgten für die Betreuung auf der Strecke, den reibungslosen Ablauf am Start und Ziel auf dem Gelände des SV Gottenheim und für die Bewirtung von Teilnehmern und Gästen. Mitglieder des DRK Gottenheim waren unterwegs im Einsatz um bei Blessuren und Unfällen zu helfen. „Außer einigen Pflastern wurde aber glücklicherweise nichts gebraucht“, erzählte DRK-Helfer Manfred Dangel später im Ziel. Die medizinische Betreuung übernahm Dr. Peter Feil. Auch die Freiwillige Feuerwehr Gottenheim war im Einsatz, um gefährliche Streckenabschnitte zu sichern.
Gewalkt wurde auf drei Strecken durch die Reben über den Tuniberg: Für Anfänger waren 7,9 Kilometer ausgeschildert, Fortgeschrittene konnten zwischen 11,9 Kilometern und 16,2 Kilometern wählen. Die Strecken entsprachen teilweise dem Rebhisli-Rundweg. Der Aufstieg auf den Tuniberg gestaltete sich für einige Teilnehmer ungewohnt anstrengend, wie diese am Ziel später berichteten. Doch die Aussicht auf den Höhen des Tunibergs entschädigte dann für jede Anstrengung. Durchweg ein großes Lob sprachen die Nordic-Walker dem Organisationsteam für die perfekte Organisation des Tages aus. Wie im vergangenen Jahr gab es wieder Verpflegungsstationen für die Sportlerinnen und Sportler auf der Strecke, an denen sie sich mit frischem Obst und kühlen Getränken erfrischen und stärken konnten.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurden im Ziel begrüßt und konnten eine persönliche Urkunde mit nach Hause nehmen. Für einige Teilnehmer gab es dazu einen kleinen Bonus. Sie konnte sich über schöne Preise, zum Beispiel Stöcke oder Wellness-Produkte freuen.
Der Sportverein Gottenheim sorgte auf dem Sportplatz für die Bewirtung der Rückkehrer. Dort wurden auch Fitness-Produkte und Walking-Zubehör ausgestellt und die AOK bot Stress- und Fitnesstests sowie Körperfettmessungen an.
Der SV Gottenheim bietet übrigens nicht nur diese Nordic-Walking-Veranstaltung an. Vielmehr können interessierte Anfänger und Fortgeschrittene an den Nordic-Walking-Kursen des Vereins teilnehmen. Die Lauftreffs finden immer freitags um 9 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es bei Ilse Steenbock oder unter www.nordic-walking-gottenheim.de.